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RAUMKLANG UND EIN MYSTERIÖSES GRUNDBRUMMEN
DREIECKS-FORMATIONEN IN MÜNCHEN UND UM MÜNCHEN:
RAUMKLANG UND EIN MYSTERIÖSES GRUNDBRUMMEN
Zwischen Friedensengel, Monopteros im Englischen Garten und schließlich der Theresienhöhe mit der Bavaria als Pfählung an entscheidender Stelle auf einem uralten Thingplatz mitten im heutigen München ergibt sich ein aufregendes magisches und hochenergetisches Dreieck. Schauen sie nach im Stadtplan, zeichnen sie die aussagekräftigen Linien ein und staunen Sie, welche Plätze und Gebäude auf diesen Flusslinien liegen und inmitten der magischen Dreiecksfläche aufscheinen.
Sie werden dann herausfinden, dass dies ein spitz zulaufendes Dreieck mit der Bavaria als Speerspitze ergibt, einen hochenergetischen Keil, in dessen Innenfläche die Ludwigsvorstadt und alle wichtigen magischen Stätten der Altstadt liegen. Nie werden sie so viele Kirchen auf engstem Raume finden: Kirchen liegen stets auf magischen Plätzen.
„Wie oben, so unten“, lautet ein entscheidendes hermetisches Gesetz, das übrigens Kern jeder religiösen Wahrheit ist. Wie im Himmel, so auf Erden. Alles entspricht sich: also handle und lebe ent-sprechend.
Anders gesagt: der Himmel ist bereits da, - genau da, wo sie jetzt stehen -, die Gegenwelt zum Himmel leider ebenfalls. Entscheiden können und müssen sie sich immer, und immer im Jetzt!
Wie hier, so überall; - wie überall, so hier. Und hier sind wir in München. Mag sein, dass diese Philosophie des Jetzt für Münchner und Oberbayern etwas leichter zugänglich ist.
Mit diesem Wissen oder solch lichtvoller Ahnung, die nun bereits in Ihnen keimt (sonst würden sie nicht bis hierher lesen), sollten sie sich generell über Stand-Punkte der wichtigen Kirchen Münchens Gedanken machen.
Es gibt nicht nur „Das magische Dreieck Bayern“, - oder in dessen Doppelung die Raute - , sondern das Dreieck ist, als unumgängliche Grundwahrheit, göttlicher Fügung und allgegenwärtiger Schöpfungsidee, überall.
Deshalb wurde und wird das Dreieck von Wissenden bei allen Gebäuden der Besinnung, bei Tempeln und Kirchen, berücksichtigt und einbezogen. Haben Sie immer schon über die Heilige Dreifaltigkeit nachgedacht oder den Dreipaß an gotischen Kirchen oder die Dreischiffigkeit der Langhäuser?
Für Keltenfreunde immer wieder zu wiederholen: die Drei Beten: die Dreiheit der weiblichen Gottheit erdgebundener Kultorte!
Münchens entscheidende Kirchen stehen in augenfälligen Dreiecksformationen zueinander! Etwa das Dreieck St. Michael, Theatinerkirche, Heiliggeistkirche. Dann St. Michael, Dreifaltigkeitskirche, Bürgersaalkirche. Oder St. Michael, Herzogspitalkirche, St. Anna am Altheimer Eck.
Schließlich St. Michael, Asamkirche, St. Peter...
Da dies in einem speziellen Buch über Magische Kirchen Münchens erläutert ist, möge diese Kurzdarlegung genügen.
Sie haben es bereits entdeckt: All diese Schwingung erzeugenden und energiegeladene Frequenzen abgebenden Tempelbauten der Vergangenheit und Gegenwart Münchens berühren sich an einem gemeinsamen Dreiecks-Eck, berühren sich am zentralen Magischen Punkt der magischen Stadt mit St. Michael. Und genau dort findet sich in der Fürstengruft die geheimnisumwitterte Grablege des von tiefer Mystik umwobenen Königs Ludwig II.
Denn nicht nur ein Geheimnis umgibt den Märchenkönig. Es sind deren drei. Und auch der Schlüssel zum Geheimnis um sein Leben, Sterben, Weiterleben - ist dreifach.
Am Eingang wacht Michael über all dies (wie Georg, Oswald, oder auch Martin:
Die waffenschwingende, letztlich aus Wotan adaptierte Gott-Wesenheit), hier der männlich-wütende Erzengel, der den Drachen, die Erdkraft pfählt. Inzwischen wissen Sie mehr.